Regelschule Winzerla

Oßmaritzer Str. 12
Schul- und Turnhallensanierung

Blick auf das Schulgebäude mit neuer Aula Blick auf das Schulgebäude mit neuer Aula (Bild: Michael Miltzow)

Schulsanierung im Typenschulprogramm

Der Schulkomplex der Regelschule wurde 1972 in Plattenbauweise errichtet. Vor der Sanierung befanden sich in den zwei unterschiedlich hohen Lehrtrakten eine dreizügige Regelschule und eine zweizügige Grundschule. Diese war im neuen Raumprogramm nicht mehr zu berücksichtigen. Das Schulgebäude wurde im Rahmen des Typenschulprogramm des Landes Thüringen grundhaft saniert und umgebaut

Blick in den Innenhof Blick in den Innenhof (Bild: Michael Miltzow)

Struktureller Abbruch

Das Schulgebäude gliedert sich in einen Normalklassentrakt mit je zwei Klassenstufen auf einer Ebene und einem Fachklassentrakt. Wegen des verringerten Flächenbedarfs wurde das oberste Geschoss des Normalklassentraktes abgebrochen. Ebenfalls abgebrochen wurde der Verbinder zwischen den beiden Trakten. An dessen Stelle entstand ein großzügiger Verbindungsbau.

Blick in einen der Flure Blick in einen der Flure (Bild: Michael Miltzow)

Neubau Aula

Ein wesentlicher Bestandteil des Umbaus war die Integration einer Aula, die für schulische Veranstaltungen und als Speisesaal genutzt wird. Sie steht auch den Bewohnern des angrenzenden Wohngebietes zur Verfügung. Die Kubatur der Aula wurde in Form eines Ergänzungsbaus realisiert und formt mit neuem Eingangsfoyer, Verbindungstrakt und Schulgebäude nun einen Innenhof.

Neubau Turnhalle Neubau Turnhalle (Bild: Michael Miltzow)

Sanierung Turnhalle

Im Dezember 2006 konnte nach Erneuerung der Haustechnik, des Daches und der Umkleiden die sanierte Turnhalle wieder übergeben werden. Der Eingangs- und Umkleidebereich musste abgebrochen und komplett neu errichtet werden. Die Turnhalle prägt das Gebäudeensemble der Schule nun in klarer Form und Farbe.

Projektbeteiligte

Konzept, Projektentwicklung und Projektsteuerung erfolgten durch den Eigenbetrieb KIJ. Projektleiter waren Herr Graf, Herr Wolfrum und Frau Haufe. Die Planung und Bauleitung erfolgte durch das Planungsbüro Rohling, NL Jena. Die Sanierungsmaßnahmen wurden durch Eigenmittel von KIJ und durch Fördermittel des Freistaates Thüringen finanziert.