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Platanenhaus Jena
Verwaltungsgebäude

Projektumfang
Das aus dem Jahr 1605 stammende, baulich unverfälscht erhaltene Fachwerkgebäude konnte nach umfangreichen Sanierungsarbeiten 2005 an seine Nutzer übergeben werden. Herausforderung war es, Belange der Denkmalpflege und Nutzeranforderungen in Einklang zu bringen und wertvolle Bauteile, z.B. die Bohlenstube, wiederherzustellen. Auch Baumaterialien wie Lehm und Holz spielten bei der Sanierung eine wichtige Rolle. Heute beherbergt das Gebäude auf rund 370 m2 Nettogrundfläche verschiedene Büros mit moderner Technik.
Sanierungszeitraum
September 2004 – Mai 2005
Historie
Das Gebäude liegt an der östlichen Grenze des mittelalterlichen Stadtkerns, im Verlauf der ehemaligen Stadtmauer. Die Platane (Laubbaum) im Garten gibt dem Objekt den markanten Namen. Es ist bekannt, dass das Gebäude überwiegend als Wohnhaus genutzt wurde. Neben der authentisch erhaltenen Jenaer Hausbauweise gibt es viele originale Bauteile, beispielsweise die Stuckdecke im Erdgeschoss und die Bohlenstube im 1. Obergeschoss.
Investition
515.000 Euro inkl. Städtebaufördermittel des Landes Thüringen und Denkmalmittel
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