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EichplatzAreal
Projektentwicklung und Vermarktung

Rahmenplan
Der städtebauliche Rahmenplan für das EichplatzAreal, entwickelt durch das renommierte Büro für Architektur und Stadtplanung AS+P Albert Speer + Partner GmbH, ist die allgemeine Verständigung über die Entwicklung eines äußerst ambitionierten und unkonventionellen Projekts. Der Rahmenplan beschreibt aus den Planungszielen abgeleitete städtebaulich-räumliche Beziehungen, unter Berücksichtigung der komplexen, ganzheitlichen verkehrlichen Erschließung sowie eine dem Anspruch an eine hohe Aufenthaltsqualität gerecht werdende Freiraumgestaltung. Für das innerstädtische Areal sieht die Vorzugsvariante die Errichtung dreier Hochpunkte (10, 14 und 20 Geschosse) im westlichen Teil und direkter Nachbarschaft zum JenTower, dem höchsten Hochhaus Ostdeutschlands, vor. In fünf polygonalen Baufeldern verteilen sich mögliche 40.000 qm Bruttogeschossfläche und gestatten zur Stärkung und Aufwertung der Jenaer Innenstadt einen kleinteiligen Branchen- und Nutzungsmix aus Wohnen, Büro, Einzelhandel sowie Gewerbe, Hotel und Kultur. Das über insgesamt 12.250 qm große Areal bleibt oberirdisch autofrei, der ruhende Verkehr soll in Tiefgaragen Platz finden.
Vermarktung
Der städtebauliche Rahmenplan "EichplatzAreal" besticht sowohl durch seine Robustheit als auch gleichzeitig durch die Flexibilität, den Eichplatz in mehrere Baufelder zu gliedern, diese separat zu vermarkten und dadurch transparente Projektentwicklungen zur Umsetzung der Hochbauten sowie öffentlichen Räume zuzulassen. Die schrittweise Entwicklung des Areals ist zudem das Ergebnis des Beteiligungsverfahrens zum Rahmenplan. Hierdurch soll ein höherer Grad an Vielfalt bei Architektur und Nutzung erreicht werden. Dies gilt auch vor dem Hintergrund bauplanungsrechtlicher Erfordernisse, denn mindestens für den Bereich der Hochbauten ist ein vorhabenbezogener Bebauungsplan erforderlich. Interessierte Akteure können sich voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2018 im Rahmen eines zweistufigen EU-weiten Vergabefahrens mit integriertem Architekturwettbewerb beteiligen und für den Kauf der ersten Teilfläche (Baufeld A, 3.600 m², rote Rahmung) bewerben. Die übrigen Baufelder werden zu einem späteren Zeitpunkt gesondert ausgeschrieben.
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